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Steigende Immobilienpreise in Halle – bietet der Saalekreis bessere Alternativen?

Wird Halle zu teuer?

Wird Halle zu teuer?

In vielen deutschen Städten steigen die Kaufpreise für Grundstücke momentan stärker als die Mieten, was für Investoren Verluste bedeutet. Teilweise wird bereits eine neue Immobilienblase befürchtet, der Banker jedoch eine Absage erteilen. Der Markt sei stabil und Spekulanten nicht übermächtig.

Steigende Immobilienpreise in Halle (Saale)

Doch wie sieht die Situation bei uns vor den Toren aus? Halle (Saale) zeigt als Großstadt deutliche Tendenzen. Das Immobilienportal Immowelt.de belegt in seiner Preisstatistik, dass die Kosten für Wohnraum stadtweit steigen. Sowohl für Familien wie auch Unternehmen bedeutet dies oftmals zu hohe Kosten. Hier bietet der die Stadt umschließende Saalekreis wesentlich bessere Möglichkeiten.

Saalekreis attraktiv für kleine und junge Unternehmen

Die aktuellen Wohnungspreise in Halle laufen nach Mietspiegel bei etwas über 1.200 € pro m² (September 2014) für die Stadt Halle. Wesentlich freundlicher sieht der Durchschnitt am Beispiel Merseburg mit etwas über 900 € pro m² (September 2014) aus. Knapp 300 € Unterschied lassen den Kreissitz Merseburg deutlich attraktiv erscheinen.

Wer dennoch regelmäßig nach Halle pendelt, dem bietet der öffentliche Nahverkehr ein vernetztes System aus Bus, Bahn und Tram. Auch die Infrastruktur bietet viele Vorteile: Merseburg liegt günstig zwischen den Großstädten Halle und Leipzig, damit auch in der Nähe zum Flughafen Leipzig-Halle, wird westlich an die Autobahn 38 angeschlossen und darüber an die A9 mit Achse München-Berlin. Nördlich bietet die A14 schließlich eine gute Ost-West-Verbindung.

Der Saalekreis bietet viele kleine Dörfer und Städte, in denen sich Unternehmen niederlassen können und ebenso viel Natur oder Parks für junge Familien. Auch abseits großer Städte gibt es attraktive Immobilien, welche von den urbanen Preissteigerungen kaum betroffen sind.

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